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Willkommen in Neutraubling
Neutraubling aus der Vogelperspektive

Testfahrt der Feuerwehr durch Neutraubling

05.10.2018 Kürzlich befuhr die Feuerwehr mit Kommandant Manuel Odwody und Bürgermeister Heinz Kiechle die Straßen Neutraublings auf der Suche nach Engstellen, die durch Falschparker entstanden sind.

Ziel der Aktion war es, den Anwohnern der abgefahrenen Straßen aufzuzeigen, wie wichtig es ist, die Fahrbahn für die Rettungsfahrzeuge frei zu halten. Insbesondere große Fahrzeuge, wie die Drehleiter, hatten es schwer um Kurven zu kommen in denen Autos die Straße entscheidend verengt haben.

Insbesondere in der Gärtnersiedlung, wo die Straßen bekanntermaßen sowieso schon relativ eng sind, gab es einige Stellen, an denen es kein Durchkommen gab.

Teils waren die Anwohner zu Hause und konnten die Pkws ordnungsgemäß umparken, teils verlangte die Situation vom Drehleiterfahrer höchste Fahrkünste ab. Hier ging es um Millimeterarbeit. Vor allem nachts können diese Engstellen zum Problem werden. Aufgrund von schlechterer Sicht und der erhöhten Geschwindigkeit, in der die Rettungskräfte unterwegs sind.

Erfreulicherweise zeigten sich die meisten Anwohner, die vom Bürgermeister auf ihre falsch geparkten Autos angesprochen wurden, einsichtig und erkannten die Wichtigkeit.

In der Nachbesprechung war man erleichtert, dass insbesondere im Baugebiet Heising keine bzw. kaum Engstellen aufzufinden waren, die durch falsch geparkte Autos entstanden sind. Schwieriger war die Befahrung der Bischofteinitzer Straße in Richtung Ästeplatz.

Weitere Straßen, die abgefahren wurden, sind die Kreuzhofstraße, Irler Weg, Donaustraße, Lehenweg, Reichenberger Straße, Altvaterstraße, Riesengebirgstraße, Banater Straße, Steinäckerweg, Oder-Neiße-Straße, Brandenburger Straße, Sebastian-Kneipp-Straße, Hans-Sachs-Straße, Albertus-Magnus-Straße und die Dresdener Straße.


Abschließend eine Bitte an alle Bürgerinnen und Bürger:

Bitte beachten Sie Parkverbote, schneiden Sie Hecken zurück und halten Sie Rettungswege frei. In Notsituationen zählt jede Sekunde, die für Menschenleben entscheidend sein kann. Wichtig sind auch gut lesbare und richtig angebrachte Hausnummern. Unterstützen Sie die haupt- und ehrenamtlichen Rettungskräfte in dem, dass Sie sie bei ihrer Arbeit nicht behindern. Vielen Dank!


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Kategorien: Rathaus

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